Review Lea W. Frey

Nicht so zugänglich wie eine Kneipe in der Vorstadt, es gibt Pop, der einen in andere Sphären trägt. Bine ist Lea dor­thin gefol­gt.

Review LBT

Wort für Präzi­sion, Dynamik und Begeis­terung aus München, 3 Buch­staben. Hier gehts zur Bilder­ga­lerie:

#72 Lea W. Frey

Entsch­iedene Entk­itschung, urban urtyp ist Großs­­tadt-Pop. Beispiel Lea W. Frey & Band: kühl elek­tri­fiziert, sub­til har­monisch, eine eis­meerk­lare Stimme. Sie singt über Kli­mawan­del und Gen­tri­fizierung und, doch ja, über die Liebe und steigt dabei — klas­sisch geschult — durch 4 Oktaven hin­durch in die Stratosphäre auf. Dor­thin, wo sich der Sound mit dem von Por­tishead […]

Review The Inexplicables

Hät­ten ein paar Tausend Zuhörer/innen ver­di­ent, so viele waren nicht da, so gut waren die Briten. Fotos von Adam Pink, seine Galerie hier:

Bohren & der Club of Gore

Nur noch 21 Tick­ets an der Abend­kasse ab 18 Uhr! // Ein urban urtyp spezial zum Rosen­mon­tag | Bohren ist alles mögliche nicht:  kein Jazz, kein Krach, kein med­i­ta­tives Zeugs. Auch kein Met­al, schon lange nicht mehr, kein Drone, kein Kein­jazz. Kein Ambi­ent, nur manch­mal vielle­icht. Kein Shoegaze, kein Met­all oder hat­ten wir das schon, […]

Review Julia Kadel Trio

urban urtyp Kubus, urban urtyp Kadel: Julias Trio mit Stef­fen Roth an den Drums und am Bass mit Greg Cohen, er hat lange lange Jahre mit  —  fes­thal­ten  —   Tom Waits gespielt und mit John Zorn, mit David Byrne, mit Norah Jones, mit Bob Dylan und jet­zt eben mit Julia und Stef­fen. Fan­tastis­ch­er Abend, […]

Charlotte Brandi: urban urtyp edition

Zweimal war sie mit Me And My Drum­mer bei uns, zweimal hat ihr poet­is­ch­er Pop verza­ubert, jet­zt: ihr Solo-Debüt. Das Album ist Mitte Feb­ru­ar erschienen, und? Die Presse ist hin und weg, wir sind es auch, hier ein paar State­ments:

#70 Ströme

Son­ntag 3. Feb­ru­ar 19 Uhr // Eine Wand aus Stöpseln und Steck­ern, schrankgroß, dicht an dicht. Davor ste­hen die Fräuleins und stöpseln von hier nach da und wieder zurück und mussten, um diesen Job zu kriegen, unver­heiratet sein: So fing das mit dem Tele­fonieren an, bevor die Wählscheibe erfun­den wurde. Dann trat­en die Fräuleins ab, […]