Vinyl Verteidigung @ CyberTotal

uu-Turnta­bles by Marc Eden ©

16. Juli 20 Uhr // Die Erde ist eine Scheibe, Vinyl ist es auch. Gibt welche, die sagen, es gäbe neue Erken­nt­nisse, die Erde sei kugel­rund und Vinyl per­du, alles sei jet­zt Inter­net. Kön­nte sein, dass es stimmt, kön­nte auch sein, dass Vinyl eine Scheibe ist und war und bleiben wird, es gibt da Weit­er­lesen

Kid Be Kid @ CyberTotal

KID BE KID by springstoff.com

16. Juli 19 Uhr // Man sieht eine Frau und hört eine Welt. Ohne Loops, ohne Over­dubs, ohne Pre-Record­ings, Kid Be Kid sitzt am Flügel und rührt, was man hört, in ihrem Kopf und Kehlkopf an mit Laut­en, die knack­en, knirschen, zis­chen … Beat­box­ing, klar, ken­nt man vom Hiphop, das hier ist Jazz. Und ist „spek­takulär!“, wie nrwjazz.net schrieb: „Sie kann sin­gen  –  und wie! Mit ein­er empfind­samen, manch­mal brüchi­gen, dur­chaus an die Melan­cholie von Por­tishead erin­nern­den Stimme. Weit­er­lesen

Making Of … Chogori

Chogori beim Mak­ing Of by Krys­t­ian Walet­zko

Day after Dash: zwei Düs­sel­dor­fer, hier aber erst­mal nur ein Mak­ing of ihres analo­gen Elek­tron­ik-Krauts, die Fotos sind von Krys­t­ian Walet­zko, seine Galerie hier: Weit­er­lesen

Making Of … Dash & Weird Wired

Weird Wired by Sabine Hah­ne­feld ©

urban urtyp uncy­ber: DJ Dash und Thomas Holt­greve sind  —  mit Abstand!  —  das beste Break­beat DnB Elec­tron­i­ca Duo weit und bre­it, wir haben da jet­zt mal zusam­men einen Tag ver­bracht … Bines Galerie gle­ich hier und dem­nächst das, was son­st noch dabei ent­standen ist: Weit­er­lesen

Shalosh

Shalosh ©

Coro­na usw., Konz­ert ange­sagt, wir ver­suchen, es eines nahen Tages nachzu­holen. // Ein Jazz-Piano-Trio? Eine Band, ein Spaß, ein post­mod­ern­er. Eine Welt aus Zitat­en und Ver­weisen, eine Jonglage mit dem, was man  –  erstens  –  ken­nt, was man  –  zweit­ens  –  ganz anders ken­nt und was man  –  drit­tens  –  kön­nte ken­nen kön­nen. Shalosh ist das hebräis­che Wort für 3, die 3 kom­men aus Tel Aviv, dieser grellen, bun­ten, tol­er­an­ten Stadt. Ein­er Stadt am Meer, übers Mit­telmeer kamen immer die fer­nen Dinge, die Sounds der Anderen. In diesem Klanggewirr  –  Ori­ent und Okzi­dent, Afri­ka und Alter­tum, Neuzeit und Nahost usw.  –  sind sie aufgewach­sen in den 90ern, 3 Fre­unde, die für Nir­vana schwärmten und für Brahms, Weit­er­lesen

# John Kameel Farah

John K. Farah by Leonie Hochrein ©

» Das Konz­ert im urban urtyp-Kubus hat John K. Farah heute aus ter­min­lichen Grün­den absagen müssen. Wir bedauern dies sehr, wir bleiben dran, wir wer­den ihn bei näch­ster Gele­gen­heit hier­her holen, er gehört in die urban urtyp-Rei­he. Wie es mit urban urtyp im März weit­erge­ht? Infos fol­gen. //  Max­i­mal­is­tisch sei seine Musik, sagt er sel­ber, sie ist es dank min­i­mal­is­tis­ch­er Struk­turen. John Kameel Farah, Berlin-based Kom­pon­ist und Pianist aus Kana­da, zählt zu jen­er Gen­er­a­tion von Klavieräs­theten, die klas­sisch aus­ge­bildet sind nach allen Regeln der Kun­st und im Sound der Clubs zuhause. Weit­er­lesen

#76 Kid Be Kid

Kid Be Kid ©

Zuerst war da: Julia Kadel, sie spielte mit ihrem Trio dieses phan­tastis­che Konz­ert im Kubus und sprach: Ihr müsste Kid Be Kid hier­her holen! Da war dann also der Name schon mal im Kubus, schön­er Name, eige­nar­tig: Kid ist nicht Kid, sei aber, die sie werde oder so. Dann: Album gehört, kindlich ist diese Musik nicht, wohl aber die Ver­spieltheit, in der sie entste­ht, wir stellen uns vor: Kid Be Kid sitzt in der Mitte ihrer Instru­mente, als habe sie Spielpup­pen um sich herum gebaut, Flügel, Syn­the­siz­er und Mikros, dazu ihre Stimme, Weit­er­lesen

#77 Darjeeling a‑b-g-e-s-a-g‑t

Dies­seits von schwarz/weiß: Dar­jeel­ing

Wegen Coro­na, klar. Wir schauen, wie es mit uns und der urba­nen Teefrak­tion weit­erge­ht. Wird sich was find­en. Bleibt alle gesund, take care!  //  Im uu-Kollek­tiv gibt es 2, die hat­ten diese 3+1 ein­mal live hören wollen. Und waren erst hin und dann weg. Jung und schräg seien sie, voll­gepumpt mit Zitat­en der Musik und jen­er Gnade, die es erlaube, jede Zitier­regel zu brechen. Spiel­wütig und wüst, infan­til und ahnungs­los, frühreif und zu spät geboren und umgekehrt genau­so. Dar­jeel­ing sel­ber sagen von sich, sie span­nten ihre Werke zwis­chen Tür und Angel auf, zwis­chen repet­i­tiv­er Brachial­ität und adoleszen­tem Gegluckse, sagen wir, zwis­chen urban und urtyp. Und da passt ja nun so gut wie gar nichts zwis­chen, Dar­jeel­ing passt. Weit­er­lesen