#63 Rumba de Bodas

Rum­ba de Bodas: “Straw­ber­ry Head”

15. April 19 Uhr  //  Funky latin elec­tron­ics. Ener­gy expe­ri­ence ideas. Brass sec­tions, upbeats und folky stuff. Und Ska. Und Swing, viel Swing! Das Ganze mit South Amer­i­can vibes und Mid­dle Euro­pean styles und innen­drin viel Jazz­i­ness. Sind in Bologna ges­tartet, durch­fahren den Balkan (musikalisch gese­hen), kom­men an Sargfab­rik und Pfer­destall vor­bei und an Kasablan­ca und an Bochum, da haben wir sie von der Bahn gelotst. Hinein in den urban urtyp Kubus, rein­hören? Hier: “Straw­ber­ry Head” auf Youtube. Weit­er­lesen

urban urtyp kids: Fredrik Vahle!

Kinder in der Chris­tuskirche 2017 — hier noch ohne urban urtyp Kubus.

Sam­stag 28. April 11:30 Uhr ausverkauft, Zusatzkonz­ert um 14:00 Uhr!  //  „Eine Kind­heit ohne ihn ist möglich, aber sinn­los.“ Sagt Max Küh­lem, Lie­der­ma­ch­er, über Fredrik Vahle, Kinder­lie­der­ma­ch­er: „Seine Lieder sind wun­der­bar ver­spielt, machen glück­lich, ihre ein­fachen, oft von tra­di­tionellen Volk­sweisen inspiri­erten Melo­di­en set­zen sich als Ohrwürmer fest — und schaf­fen das Unmögliche: auch den Eltern selb­st nach dem tausend­sten Hören nicht auf die Ner­ven zu gehen.” Weit­er­lesen

#64 Søjus 1

Søjus 1 sind Ralf Müller, DJ/Producer, und Simon Arnold, Jaz­zdrum­mer

29. April 19 Uhr  //  Eigentlich woll­ten wir keine Bands mehr ein­laden, die keine tausend Fre­unde im Inter­net haben und lahme Klick­zahlen bei Youtube. Eigentlich. Dann sind wir nach Dres­den gefahren, haben uns den “Applaus” abge­holt, den Spiel­stät­ten­pro­gramm­preis der Bun­desregierung, sind hin­ter­her in den Plat­ten­laden gegan­gen und da war Søjus1. Album gekauft, jet­zt läuft das Ding rauf und runter Weit­er­lesen

#62 Komfortrauschen

Kom­for­trauschen by Caren Pauli ©

Drums Bass Gitarre. Min­i­mal Tech­no Live. Ener­getisch und deep, verz­er­rt und ver­spielt. Klingt wie aus dem Keller in den Kubus, in das urban urtyp-Klub­for­mat. Böse und stampfend, flö­tend und lieb, schön und ver­schallert. Immer elek­tro­n­isch, immer organ­isch, immer vital, unge­sund, erhol­sam. Und eben immer live: Weit­er­lesen

Review Julia Hülsmann feat The Cello Experience

The Cel­lo Expe­ri­ence by Michael Schwettmann

Sel­ten hat man so viele geschlossene Augen im Pub­likum, einen solchen Drang nach konzen­tri­ertem Erleben von Musik gese­hen. Der intime an Haus­musik erin­nernde Rah­men von urban urtyp passt per­fekt zu dieser Musik, er ist eben — ger­ade am Kein-Karnevalsson­ntag — anders.” Schreibt Hein­rich Brinkmöller-Beck­er auf nrwjazz.net. Hier erste Foto-Gale­rien von Michael Schwettmann und Sabine Micha­lak, weit­ere fol­gen: Weit­er­lesen

supp #61 The Cello Experience

The Cel­lo Expe­ri­ence by Dirk Krogull

Daniel Bran­dl an Cel­lo und Com­put­er, Giuseppe Matone an den Drums. 2 Impro­visa­teure, 1 Musik. Ein­flüsse aus Blues, Jazz, Klas­sik, Welt­musik, sie tauchen auf und wieder ab wie Far­ben im Fluss, entschei­dend ist, wie die 2 aufeinan­der reagieren. Daniel und sein Cel­lo  —  ja, Par­füm Bru­tal! uu #7!  —  Daniel und sein Cel­lo haben vor drei Jahren mit Julia Hüls­mann zusam­men gespielt, als sie “Impro­vis­er in Res­i­dence” war in Moers. Als Sup­port­er ist Daniel jet­zt zusam­men mit Giuseppe das, was im Kul­turleben ein­er Kul­turstadt der Kul­tur­dez­er­nent ist, den es in Bochum seit 10 Jahren nicht mehr gibt, Weit­er­lesen

#61 Julia Hülsmann

Julia Hüls­mann by Volk­er Beushausen

Grand Female Piano. Radikal, weil unaufgeregt, imponierend, weil ohne Gehabe, lyrisch, weil ohne Allüre. Jed­er Ton hat seinen Sinn, was unnötig ist, bleibt unge­spielt, sie beweist, dass sie keinem nichts beweisen muss. Andächtig unangestrengt, ein­nehmend melodiös, beiläu­fig vir­tu­os. Lässt sich das noch anders sagen? „Lyrik­erin des Jazz“, hat eine große Wochen­zeitung sie genan­nt, Jaz­zpodi­um hat es ähn­lich gehört Weit­er­lesen