#40 Knalpot // Exchampion

KNALPOT @ Oddstream300dpi - Kopie

 

»lo-fi stumbling groove alarm«, das die Selbstauskunft über ihre Musik. Knalpot  -  deutsch-französisches Duo aus Amsterdam  -  mischen Dub, Electronics, harten Rock und coolen Jazz zu etwas zusammen, das bereits einige Festivals in Europa aufgemischt hat: »Sounds like a motorbike race between Radiohead, Clark and Squarepusher«, schrieb BIMHUIS. Überhaupt die Presse im Lande nebenan: versucht begeistert, diese Art Musik zu fassen. »The two are trained as jazz musicians, but grew up with grunge and metal«, schrieb OOR und kam zu dem Schluss: »The best kept secret of Amsterdam’s popmusic.« Weiterlesen

#39 Carlos Cipa

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Carlos Cipa

Wenn Pop und Klassik aufeinander treffen, geht es eigentlich immer schief, dieses Popsong + Geigen + noch mehr Geigen. Dass sie nicht aufeinander treffen, sondern aufeinander hören, ist die wohl interessanteste Entwicklung in der Musik zur Zeit. Einer, der dieses Aufeinanderhören in Schönheit verwandelt: Carlos Cipa, Pianist und Komponist aus München, 24 Jahre alt. Aufgewachsen im Pop, ausgebildet in der Klassik, neugierig auf alles, was gut klingt: von Jazz bis Indie, von Mozart zu Debussy, von Hardcore zu Ravel, von Screamo zu Steve Reich. Jetzt hat Cipa sein zweites Solo-Album vorgelegt: klassische Musik, mit Pop-Bewusstsein gespielt. Weiterlesen

#38 Elektro Guzzi

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© Elektro Guzzi

Was ist ein Coup? Elektro Guzzi ins Ruhrgebiet zu holen. Was sind zwei Coup? Ihr Konzert in Bochum für 10 Euro zu verschenken. Vielleicht muss man das wirklich mal hinschreiben: dass so etwas offenbar nur urban urtyp schafft. Und zwar ohne Kulturfördermittel. Die Währung, in der wir rechnen, lautet: urban oder nicht. Was Elektro Guzzi machen, ist  -  womöglich ist das der Grund, warum sie noch nie im Ruhrgebiet gespielt haben  -  es ist urban. Sie verdichten, was man zu kennen meint, das aber auf eine Art, die einen völlig überrascht: Klassische Besetzung, wie man sie seit einem halben Jahrhundert kennt, Gitarre, Bass, Drums, das Ergebnis: Techno. Man hört etwas, das aus Hightech-Geräten kommt, es stammt aus müden Instrumenten. Man sollte Musik nie nach dem Aussehen beurteilen. Weiterlesen

#37 Hannah feat. Ashia

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HANNAH aka Hannah Thiem

Elektronik plus Folk plus Violine plus Voice, HANNAH spielt sich durch Mystic und Massive Attack hindurch. “A kind of mystical journey”, schrieb PopMatters, a crossroads between classical and contemporary, organic and man-made, familiar and mysterious. Damit hat sie es auf eine Bühne mit den ROLLING STONES gebracht, zu unserer aller Erleichterung ist sie da wieder runter und biegt mit ihrem neuen Album in eine electronic ambient indie pop direction ab. Und zu uns, für uu kommt sie extra & eigens aus den Staaten. Weiterlesen

#37 Ashia & The Bison Rouge feat. Hannah

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Ashia & The Bison Rouge

Klassik, Folk, Punk? Ashia Grzesik aus Portland, in Polen geboren, »hält einen ganz eigenen Platz besetzt«, meinte mal ein Reporter: den Platz »zwischen Cabaret und Chanson, zwischen slawischer Gefühls-Seeligkeit und rotzig-ironischem Indie-Pop, zwischen klassischem Songwriting und famosen Klassik-Anklängen«. In die, wenn es ihr an der Zeit erscheint, der Punk einbricht. Weiterlesen