Review Emika

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Emika by Olaf Rauch

»Last night was epic! Thanks to all the people who came. In the middle of the show I turned around and was faced with a huge Bible and cross. A performance I won’t forget in a hurry.« Geht uns ähnlich, warum? Faced with Emika:  Weiterlesen

#51 Emika

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Emika by Adam Krena ©

15. Januar 19 Uhr // Ist das prä, ist das post, fragte Spex, ist egal. Es ist dunkel und eisklar, es ist Dub und dritte Dimension, es ist Triphop und Tiefe. Und dann sind da: Reste der Klassik in Pop gelegt und Reste des Pop in Klassik, oh Gegenwart. Seit Monaten steht Emika weit oben auf der Wunschliste von allen, die hier sind und Gegenwart machen und urban urtyp.  Weiterlesen

#53 Gregor Schwellenbach

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Gregor Schwellenbach © Kompakt

26. Februar 19 Uhr  // Kommt er? Spielt er? Gibt es ihn? Gregor Schwellenbach, teilt KOMPAKT mit, sein Kölner Label, ein sehr gutes seit fast 20 Jahren, um das vorweg zu sagen, KOMPAKT sagt, er lebe „im Viertel um die Ecke, aber man trifft ihn nicht oft“. Bei uns gibt es Leute im Team, die sagen, sie hätten ihn am INSTITUT FÜR POP in Bochum gesehen, er doziere dort über Arrangement und übers Ensemblespiel, vor ein paar Monaten habe er hier um die Ecke im Blue Square einen Vortrag gehalten. Möglich. Das Salve-Magazin behauptet jetzt, erst kürzlich habe er gesagt: „Bei Popmusik geht es darum, Soundtrack des Lebens zu sein. Pop liefert die Musik, die zum Moment passt.“ Den man leicht verpassen kann: Gregor, sagt sein Label, reise auf 12 (zwölf) Instrumenten durch die Welt und ihre 12 x 12 Szenen und Genres und Metiers, morgens Pop, vormittags Studio, mittags Filmmusik, nachmittags Techno, dann eine Einheit fürs Fernsehen, abends Theater, nachts Neue Musik, morgen ein neues Studio, neuer Pop, neuer Tag. Studiert, sagt KOMPAKT, habe er Klassik. Klassisches Kompositionshandwerk. Weiterlesen

#52 Sonic Art Lab Ensemble

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Art Lab Cello by Michael Schwettmann

05. Februar 19 Uhr // Der Ton, den Notenblätter anschlagen, ist der Befehlston: tu dies, lass jenes, spiel so und nicht anders und jetzt etwas schneller, schneller! usw. Kein Notenblatt der Welt würde schaffen, was das SONIC ART LAB ENSEMBLE schafft: Es bringt fünf Individualisten dazu, einen Konzertabend über aus eigenem Willen etwas Gemeinsames zu machen  —  Musik. Weiterlesen

#54 Karsten Riedel

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Karsten Riedel

19. März 19 Uhr // Ein Typ, ein Klavier, ein paar Lieder. Nichts besonderes, es geht los, es wird anders, alles wird anders, es wird eigenwillig. Riedel-Singen. Unvorhersehbar, darum auch: unankündbar. Weiß der Himmel, was er macht. Mit sich, mit uns, mit dem Abend, reden wir über die Vergangenheit, er ist ein Mann mit solcher. Punk, Ska, Reggae. Bochum, Zürich, Berlin. Und Hamburg und Wien und solche Orte, überall dort die großen Theater, die ganz großen, das heißt: Wenn Riedel spielt, kann man, was er spielt, nicht nur hören, auch sehen. Er kommt von hier,  aus dieser Stadt, er ist urban urtyp, wenn irgendwer, dann er.

#50 Girls in Airports

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Wo ist Flughafen? Girls in Airports

Kein Flughafen, keine Girls, die Mitglieder von Girls in Airports heißen Martin, Lars, Mathias, Victor und Mads, kommen aus Kopenhagen und nutzen, wenn sie auf Flugreise gehen, ihre Musik. Die Besatzung des Fliegers irritiert zunächst: zwei Saxophone, zwei Drums, eine Wurlitzer-Orgel, ob das abhebt? Der Flug beginnt … Weiterlesen

Review Grand Pianoramax

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Grand Pianoramax by Michael Schwetttmann

Was man gehört hat, beschrieben alle anders, jede Beschreibung endete auf »toller Abend«, vielen Dank, Grand Pianoramax. // Foto-Galerien von Michael und Olaf: Weiterlesen

#49 Grand Pianoramax

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Grand Pianoramax by Martin Holtkamp

Kunstmusik plus Urban Music? Hochkultur plus Straße? Passt. Leo Tardin: keys. Black Cracker: vocals. Dom Burkhalter: drums. Spoken Words und Post-Jazz, Hiphop und Artrock und Funk. In Leos Worten: „Spoken Pop Phuture Funk“. In Honkes Worten: »Manchmal Ambient mit gesprochenen Texten und in seinen groovenden Momenten nah an Funk und der Coolness von De La Soul in ihrer besten Zeit.« Die beste Zeit: sonntags 19 Uhr im uu-Kubus, der wird dann zwischen London und Mumbai liegen, zwischen Istanbul und Prag. Das ist in etwa das Koordinatenkreuz, in dem sich Grand Pianoramax mit ihren Live-Konzerten bewegen. Zwischendurch mal eine USA-Tour mit Maceo Parker, auch das poetisch, fulminant, high energy level. Weiterlesen